Blockflöte

Die Flöte der Generationen. Klein, leicht und bezahlbar. Besonders viel Spaß bringt sie in einer Gruppe.

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Detailfoto - Strichzeichnung Kind mit Kopfhörern hört Musik

Generationen von Schülern sind mit der Blockflöte in der Schultasche groß geworden. Das ausgerechnet dieses Instrument von den Musikpädagogen als Einstiegsinstrument auserkoren wurde liegt wohl hauptsächlich daran, dass die Blockflöte klein, leicht und bezahlbar ist.

Die Annahme, die Blockflöte sei besonders einfach zu spielen, ist aber falsch: Wie bei allen Blasinstrumenten führt das richtige Zusammenspiel von Atmung, Lippenansatz, Zungenstoß, Anblastechnik, Haltung und Fingertechnik zum schönen Klang.

Mithilfe des Musiklehrers können diese Fertigkeiten in den ersten Monaten erworben werden, die jungen Flötisten sollten mindestens 5-6 Jahre alt sein. Besondere Freude macht das Blockflötenspiel, wenn man gemeinsam in kleinen Gruppen mehrstimmige Stücke spielt.

Die Blockflötenfamilie umfasst ca. 10 Flöten unterschiedlicher Größe. Als Anfängerinstrument ist die Sopranblockflöte am verbreitesten. Unterschieden werden 2 verschiedene Griffweisen, die auch unterschiedliche Instrumente erfordern. Die deutsche Griffweise erleichtert Anfänger den Start ins Blockflötenspiel, es kann allerdings bei einigen Tönen zu Intonationsschwierigkeiten kommen (das Instrument stimmt dann nicht genau), die bei der barocken Griffweise nicht vorkommen.

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